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Donnerstag, 10. Mai 2012

KISIR -türkischer Bulgursalat

KISIR - passt hervorragend zu Gegrilltem, schmeckt aber auch allein als kleiner Imbiss

Noch immer rast die Zeit dahin und ich finde kaum eine ruhige Minute, um mal wieder ein Rezept aufzuschreiben, das merkenswert ist und das wir "für lecker befunden" haben. Hier möchte ich den türkischen Bulgursalat vorstellen, der in einigen Variationen auch auf Märkten an türkischen Ständen zu finden ist. Ich habe dieses Rezept wieder bei KochDichTürkisch gefunden. Daraufhin war ich bei unserem türkischen Händler im Kiez, der Salça besorgt hat. Salça ist für das Rezept sehr wichtig und verleiht dem Salat die richtige Würze aus tomatig-fruchtig-scharf. Auch sehr schön passte hier der Granatapfel-Sirup Nar Eksisi (das erste S mit Kringel). Es lohnt sich sehr für den Geschmack, beide Zutaten zu verwenden. Hier in Berlin gibt es zahlreiche türkische Lebensmittelhändler. Andernorts kann man sicher online fündig werden.



Zutaten:
  • 200 g feiner Bulgur (im türkischen Supermarkt)
  • 125 ml kochendes Wasser
  • 2 EL Salça
  • Saft von 1 Zitrone
  • 4-5 EL Granatapfelsirup (im türkischen Supermarkt)
  • 5 EL Olivenöl 
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1-2 gelbe Spitzpaprika, fein gehackt
  • 10 kleine Tomaten, gewürfelt
  • 1 grüne Gurke (die aus dem türkischen Supermarkt sollen aber aromatischer schmecken)
  • 1 Bund glatte Petersilie, fein gehackt
  • 1/2 Bund frische Minze und etwas Dill, fein gehackt
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Chiliflocken (Pul Biber)
  • Salatblätter
Zubereitung:
Bulgur in einen Topf geben, mit kochendem Wasser übergießen, mit der Gabel auflockern und 20 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. 
In der Zwischenzeit das Gemüse waschen und klein schneiden. Sicher, ich hätte das Gemüse noch kleiner schneiden können.... 
Den Bulgur noch einmal mit einer Gabel auflockern. Salça, Zwiebeln, Zitronensaft, Öl und alle anderen Zutaten untermengen. Im Kühlschrank einige Zeit durchziehen lassen. Nach Bedarf noch Salz und Pfeffer hinzufügen. 
Das Anrichten auf einem Salatblatt sieht es sehr schön aus. Aber natürlich schmeckt er auch fantastisch, wenn einfach nur ein großer Löffel des KISIR auf dem Teller neben dem gegrillten Fleisch landet ;-)

Afiyet olsun!

Samstag, 5. November 2011

Spiegelei mit Sucuk

oder einfach: Sucuklu Yumurta


Schnell in der Pfanne gebrutzelt und alle Mitesser sind glücklich! 


Zutaten für 2 Personen:
  • 4 Eier
  • 1 Sucuk
  • 2 Handvoll gehackte glatte Petersilie
  • 1 Paprikaschote
  • 4 mittlere Strauchtomaten
  • 1/2 Zwiebel
  • 10 Oliven (grün) oder echte schwarze ;-)
  • Pul Biber (Chilli) und nach Geschmack etwas Sumach
  • Olivenöl
In der Türkei isst man Sucuk Yumurta sehr gern schon zum Frühstück. Warum nicht? Probiert es aus, dann werdet ihr es verstehen.

Zubereitung:

Die Zwiebel in Streifen schneiden (oder Würfel, je nach Vorliebe). Paprika in Stücke schneiden die Tomate vierteln, salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Die Sucuk enthäuten und in dünne Scheiben schneiden. Die Petersilie waschen und hacken.

Und nun wird gebraten. Ich habe es in zwei Portionen gemacht. So erhält jede Portion den Inhalt einer Pfanne unbeschadet auf den Teller.

In einer großen Pfanne die Hälfte von Zwiebel und Paprika anbraten, die Hälfte der Sucuk hinzufügen. Sie wölben sich, deshalb nach einem Moment umdrehen. Die Hälfte der Tomaten hinzu und ca. 1/2 Minute weiter braten. Dann 2 Eier in die Pfanne schlagen, Hitze minimieren. 5 Oliven in der Pfanne verteilen. Braten bis das Spiegelei die gewünschte Festigkeit hat. Ich mag es immer eher noch recht weich.

Vorsichtig auf einen Teller gleiten lassen und ein wenig salzen und pfeffern. Eine Prise Pul Biber und Sumach darüber streuen. Dann die Petersilie auf dem Teller verteilen.

Dazu passt Pide, aber auch Baguette oder eine Scheibe kräftiges Schwarzbrot.

Montignac:

Kein Brot dazu!

Afiyet olsun!

Türkische Hackfleischpizza

Das Rezept habe ich in der Zeitschrift "LECKER" gefunden. Und endlich habe ich es auch ausprobiert. Wir fanden diese Pizza ausgesprochen LECKER!



Zutaten für den Teig (für ein Blech):

Ich habe mich für den Pizza-Teig nach Jamie Oliver entschieden:
  • 400 g Mehl (Typ 550)
  • 100 g Hartweizengrieß (am besten Semola di grano duro)
  • 1/2 gestr. EL feines Meersalz
  • 1/2 EL feiner brauner Zucker
  • 1 Päckchen Trockenhefe (oder 25 g frische Hefe)
  • etwa 325 ml lauwarmes Wasser
Mehl und Hartweizengrieß abwiegen, in eine Schüssel geben. Zucker hinzu. In der Mitte eine kleine Mulde machen. Im lauwarmen Wasser die frische Hefe auflösen (Trockenhefe einfach unter das Mehl geben), in die Mulde gießen und mit einem Teil vom Mehl verrühren. Ein frisches Küchentuch über die Schüssel legen und an einen warmen Ort stellen (ca. 1/4 Stunde).
Nun auch das Salz hinzufügen und einen schönen geschmeidigen Teig kneten. Dazu am besten den Teigklumpen auf eine saubere Arbeitsfläche geben und los geht's. 5- 10 Minuten engagiert kneten ;-)
Dann den Teig wieder in die Schüssel, Küchentuch darüber und weitere 30 Minuten ruhen lassen. Ofen auf 220° C vorheizen.

Zutaten für den Belag:
  • 750 g Rinderhackfleisch oder 500 g Rinderhack/ 250 g Lammhack
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 gelbe und eine grüne Paprikaschote
  • 1 Glas eingelegte Peperoni (ich hatte mild eingelegte)
  • 1 Schafskäse (ca. 200 g)
  • grüne oder schwarze Oliven (echte ;-))
  • 1 Glas gehackte Tomaten vermischt mit 1 EL Ajvar
  • Olivenöl
  • Kreuzkümmel
  • getrockneten oder frischen Thymian aus dem Blumenkasten
  • Sumach und Pul Biber (gibt es beim türkischen Händler)
  • Pfeffer, Salz
Das Hackfleisch mit dem Knoblauch und der gewürfelten Zwiebel, Salz, Pfeffer und ca. 1EL Kreuzkümmel (Cumin) kräftig krümelig anbraten.

Den Teig auf einem gefetteten Blech ausrollen. Die Tomatensauce auf die Teigplatte streichen. Das angebratene Hackfleisch darauf verteilen. Die in feine Streifen geschnittene Paprika, die halbierten Oliven, die Peperoni und den Schafskäse darauf anordnen. Etwas Thymian und Sumach darüber streuen und im auf 200 ° C vorgeheizten Ofen ca. 25 min. backen.

Pul Biber kann sich jeder nach Geschmack noch über die Pizza streuen. Ich mag es eher, wenn auch noch die anderen Geschmackskomponenten eine Chance haben.

Dazu passt ein kühles Hefeweizen oder Pilsener. Aber auch ein Glas Ayran - gut gekühlt - schmeckt dazu fantastisch.

AYRAN
  • 500 g Joghurt (am besten Schafmilch-Joghurt)
  • ca. 500 ml Wasser
  • Meersalz
Alles gut und kräftig verrühren, darf etwas schaumig werden. Gut gekühlt ein super Durstlöscher.

Afiyet olsun!

Donnerstag, 3. November 2011

Pide

Pide - Türkisches Fladenbrot - passt immer gut zu Gegrilltem, zum Salat oder zum Befüllen à la Döner. Und frisch aus dem Ofen ist es besonders lecker!


Zutaten:
  • 500 g Weizenmehl 550
  • 7 g frische Hefe
  • 50 ml Milch
  • 10 g Salz
  • 300 ml Wasser (kalt)
  • 1 Prise Zucker
  • Olivenöl und 1 Eigelb zum Einpinseln
  • Schwarzkümmel (Nigella sativa, nicht zu verwechseln mit schwarzem Sesam) oder/ und
  • Sesamkörner
Zubereitung:

Zunächst die Hefe in der Milch mit der Prise Zucker verrühren und 1/4 Stunde ruhen lassen.

Danach Mehl abwiegen, Salz hinzu und das Wasser sowie die Milch-Hefe-Zucker-Mischung.

Alles gut verkneten. Ich mache das mit der Hand. Wenn sich das Mehl mit der Flüssigkeit halbwegs vermengt hat, knete ich auch auf dem Tisch weiter. Es ist bemerkenswert, wie sich der Teig in dieser Zeit verändert. Er wird geschmeidig und elastisch. Nach dem Strecken und Falten den Teigball in eine bemehlte Schüssel geben, abdecken und ca. 24 h im Kühlschrank ruhen lassen. 

Am Backtag:

Teig vorsichtig aus der Schüssel lösen und auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Teig vorsichtig dehnen und etwas flach drücken. Der Teigfladen sollte in der Mitte dünner sein als am Rand. Mit der Olivenöl-Eigelb-Mischung vorsichtig mit der Hand einstreichen, Löcher hineindrücken und mit dem schwarzen Kümmel und/ oder Sesam bestreuen.

Im auf 260 °C vorgeheizten Ofen sofort backen. Backzeit ca. 15 - 20 Minuten.

Auf dem Foto ist mein erstes Backergebnis zu sehen.

Wissenswertes zum Schwarzkümmel

Kann man hier z.B. kaufen

Petersiliensalat mit Bulgur oder Maydanoz Salatesi

Ich hatte an diesem noch einmal sehr sommerlichen Wochenende Appetit auf einen frischen Petersiliensalat mit Bulgur. Ich hatte noch einen bestimmten Geschmack aus dem letzten Türkei-Urlaub in Erinnerung, den ich gern umsetzen wollte. Und es ist gelungen! Sogar meine Männer waren sehr angetan.
Dieser Salat wird u.a. gern in der Türkei gegessen und im türkischen Lebensmittelgeschäft gibt es auch die erforderlichen Zutaten, wie z.B. Bulgur oder die besonders schöne Petersilie. Dieser Salat nennt sich auch Maydanoz Salatesi oder Bulgurlu Maydanoz Salatesi. Maydanoz = Petersilie.


Zutaten:
  • 170 g grober Bulgur
  • 300 g Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 Limette
  • 1 TL Ras-el-Hanout jaune (gelb)
  • 2 El fein geschnittenes Lauch der Lauchzwiebel
  • 1 El fein gewürfelte Schalotte
  • 1 großes Bund Petersilie
  • 1 - 2 EL gehackte Minze
  • 4 Tomaten
  • Sumach
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Meersalz
  • Olivenöl
Zubereitung:

Das Wasser zum Kochen bringen. In einer Schüssel den Bulgur mit dem kochenden Wasser übergießen und ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebel und Schalotte würfeln und klein schneiden. Die Tomaten waschen und würfeln.  Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Sumach würzen.

Den Bulgur in der Schüssel mit einer Gabel im mal umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Salzen und ca. 1 El Olivenöl unterrühren. 1 TL Ras-el-Hanout unterrühren. Ich habe mich für  meine gelbe Mischung entschieden. Den Saft der Limette (oder Zitrone) ebenfalls unterrühren.

Die Petersilie grob hacken, die Minzeblätter ebenso.

Nach ungefähr einer halben Stunde sollte keine oder nur noch wenig Flüssigkeit in der Schüssel übrig bleiben. Ich habe den Bulgur in einem Sieb abtropfen lassen.

Dann die Tomatenwürfel, Petersilie, Minze, und Bulgur vorsichtig miteinander mischen. Noch einmal abschmecken mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Schmeckt frisch und lecker und wurde sofort alle. Beim nächsten Mal mache ich die doppelte Menge! Zum Glück hatten wir dazu noch Fleisch, ein Schweinefilet. Gewürzt mit Pfeffer, Salz und Sojok. Das ist eine Gewürzmischung für Fleischgerichte, die ich in einem syrischen Lebensmittelgeschäft gekauft habe. Das Filet im Stück 7 Minuten von allen Seiten anbraten, dann für 45 Minuten bei 120 °C im Ofen weiter garen.

So wird es zart und saftig. Auch das Fleisch reichte kaum....

Mittwoch, 2. November 2011

Linsensuppe mit Sucuk


Zutaten:
  • 750 g gekochte Linsen (oder 3 Dosen gekochte Linsen ohne weitere Zutaten)
  • 3 Sucuk (acι - scharf) (Sucuk sprich Zudschuk)
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 6 Strauchtomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Ajvar
  • 6 EL Tomatenmark
  • ca. 1 EL Kreuzkümmel gemahlen (Cumin)
  • 2 TL Sumach

Zwiebel würfeln, Paprika und Sucuk ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Alles in Olivenöl anbraten. Es duftet nun schon ganz herrlich! Die klein geschnittenen Tomaten hinzufügen und kurz mitschmoren lassen. Mit Kreuzkümmel, Ajvar und Sumach würzen. Das Tomatenmark unterrühren.

Nun die Linsen mit etwas Kochflüssigkeit bzw. die Linsen aus der Dose hinzufügen (nicht zu viel der Flüssigkeit!). Eventuell noch mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Vorsicht, die Suppe ist schon relativ scharf. Nachsalzen ist in aller Regel nicht nötig.

Leise köcheln lassen. Sehr gut schmeckt die Suppe, wenn sie vor dem Servieren ein paar Stunden zum Durchziehen hat.

Dazu paßt Pide (Fladenbrot), Baguette oder ein kräftiges Schwarzbrot.

Motignac:

GLYX:

Linsen braun 30
Linsen gelb 30
Linsen grün 25

Linsen ohne Brot dazu sind also eine sehr gute Mahlzeit am Abend, sättigend aber ohne hohen glykämischen Index.

Börek

Gefunden habe ich das Rezept zu diesem sehr leckeren Gericht auf der Seite "koch Dich türkisch". Ich hatte schon lange die Absicht, Börek zu backen, hatte aber keinen Yufka-Teig. Aber man muss ja bekanntlich einfach nur nachfragen: Unser netter türkischer Gemüsehändler an der Ecke hatte eine Packung im Kühlregal :-)



Zutaten:
  • 1 Packung Yufka-Blätter (Strudelteig)
  • 5 kleine Kartoffeln
  • 250 g Schafskäse (Feta)
  • 150 g grob geriebenen Hartkäse (ich hatte Gryère oder Greyerzer)
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 Sucuk
  • 125 g Butter
  • 200 ml Milch
  • 3 Eier
  • Öl
  • Salz/ Pfeffer
  • Schwarzkümmel
Zubereitung:


Ich habe die Menge der Kartoffeln etwas erhöht und zusätzlich klein gewürfelte Sucuk hinzugefügt, aber dieses Video zeigt sehr schön, wie die dünnen Teigplatten und die Füllung verarbeitet werden.



Ich habe die Kartoffeln geschält und mit etwas Salz weich gekocht. In der Zwischenzeit ein Blech einfetten. Petersilie waschen, trocken tupfen und grob hacken. Den Feta zerkrümeln und den Hartkäse reiben.
Die Butter langsam schmelzen, anschließend vom Feuer nehmen und die Milch hinzufügen. Die Butter-Milch-Mischung hat sich nun abgekühlt. Jetzt die 2 Eier und das Eiweiß vom dritten Ei unterrühren. Das Eigelb in einem Schälchen verrühren. Das benötigen wir zum Schluss zum Bepinseln des Böreks vor dem Backen.
Eine Teigplatte wie im Video beschrieben auf dem gefetteten Blech ausbreiten und mit der Butter-Milch-Mischung einpinseln. Darauf ein zweite Platte ausbreiten, die Stücke passend reißen oder schneiden und den Rand bei dieser nicht überstehen lassen. Einpinseln und wieder eine Teigplatte darauf geben.

Jetzt die Kartoffeln abgießen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Den zerbröselten Schafskäse mit den Kartoffeln vermengen. Sucuk-Würfel und Petersilie hinzufügen und ebenfalls unterrühren. Da die Wurst scharf gewürzt ist und der Schafskäse salzig ist, sollte man vor dem Nachwürzen kurz abschmecken. Ich habe diese Mischung ohne weitere Salz- und Pfefferzugabe auf dem Teig verteilt. Darauf dann den geriebenen Käse streuen.

Jetzt wieder eine Teigplatte, diese einpinseln, dann wieder eine Teigplatte und evt. noch eine weitere darauf geben, falls die Teigplatten ausreichen. Wichtig ist: Die letzte dann nicht mehr mit der Butter-Milch-Mischung einpinseln, sondern nun die überstehenden Ränder der untersten Teigplatte überschlagen, die Oberfläche mit dem Eigelb bepinseln und mit dem Schwarzkümmel bestreuen.
Ich habe übrigens - entgegen der Videoanleitung - vor dem Backen noch nicht in Stücke geschnitten. Und das Ergebnis war ebenfalls fantastisch.


Fazit: Lecker! Sehr schön aromatisch und von knusprig bis saftig ein Genuss.  Dazu passt ein frischer Salat. Aber man sollte nicht außer Acht lassen, dass Börek wunderbar sättigt!
Bei 180 °C ca. 30 min. backen.

Afiyet olsun!

Montignac:


NEIN!!